Donnerstag, 2. Juli 2015

Wenn die Sonne lacht

Endlich ist der Sommer gekommen!
Natürlich freuen wir uns, dass es draußen wieder warm ist und der kalte Winter hinter uns liegt.
Wir können an den Strand fahren oder uns einen Pool in den Garten hinterm Haus aufstellen, damit unsere Kinder ihren Spaß haben.
Doch Vorsicht vor der Sonne mit ihren bösen UV Strahlen, die unsere Haut verbrennen und im Schlimmsten Fall sogar Krebs verursachen kann.

Wie schützen wir uns vor Sonnenbrand?                                    

Sorgen Sie vor!
Das heißt, benutzen Sie Sonnenschutz, wenn Sie permanent der Sonnenstrahlen ausgesetzt sind. Wenn es irgendwie geht, vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, denn das kann nicht nur zu Sonnenbrand führen, wenn Sie nicht ausreichend geschützt sind, sondern einen Sonnenstich, bzw. noch schlimmer, einen Hitzschlag auslösen.

Es wird immer empfohlen sich eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad mit

Sommerpreis: Sun Care Set für 32,20 €
Sonnenschutzmittel einzucremen und dazu einen angemessenen Lichtschutzfaktor zu wählen. Auch mit ausreichendem Schutz sollte man sich nicht länger als nötig der Hitze aussetzen.







Was tun bei einem Sonnenstich?

Verbringt man zuviel Zeit, ohne Kopf- oder Nackenschutz in der Sonne, kann man einen Sonnenstich bekommen. Das Problem ist die starke Hitze, die zu einer Irritation des Gehirns oder der Hirnhaut führt. Dies macht sich im ganzen Körper bemerkbar, da diese Irritation eine Entzündungsreaktion auslöst. Die Folge dessen kann auch eine Hirnschwellung sein. 

Anzeichen eines Sonnenstichs sind häufig Kopfschmerzen, Übelkeit oder Bewusstseinsstörungen. Nackenschmerzen, Ohrgeräusche und ein roter Kopf sind auch Symptome, wo man sofort eingreifen sollte und den Patienten aus der Sonne holen sollte.
Danach sollte man sofort mit feuchten Tüchern den Kopf kühlen oder eine kalte Dusche nehmen. Ist der Patient bei klarem Bewusstein muss er etwas trinken. Geeignet wäre am Besten Wasser oder Apfelschorle. Außerdem ist ein Arzt zu kontaktiieren, schon alleine um einen gefährlichen Hitzschlag ausschließen zu können.
Klagt der Patient über Kopfschmerzen, sollte eine Tablette hilfreich sein. Am Besten ein Schmerzmittel, dass er sonst auch einnimmt und weiß, dass er es gut verträgt. Dann ist Ruhe angesagt, bis es dem Patienten wieder besser geht.









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